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20.10.2008, 20:04
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#1
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Neuer Benutzer
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lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Hallo zusammen,
ich bin noch relativ neu hier. Habe das eine oder andere gepostet und auch schon einen Beitrag hinzugefügt. Vllt. hat den der eine oder andere gelesen ?! Naja ich lese mich halt nach und nach hier so durchs Forum und sehe wie alle so offen ihre Probleme ansprechen, das finde ich sehr sehr schön.. man kann sich in viele Situationen reinversetzten und es hilf total wenn man liesst, das man mit vielen Sachen einfach nicht alleine ist.
Ich habe mich hier angemeldet weil mich sooovieles belastet und ich oft nicht weiss was ich machen soll.
Ich würde gerne etwas über mich erzählen
Ich bin in einem recht bescheidenen Haushalt aufgewachsen. Habe oft früher Streitereien meiner Eltern mitbekommen u.a auch gespräche die oft zu HART für mein damaliges Alter gewesen sind. Mein Vater ist recht pseudostreng.. er lässt immer den harten und böses Paps raus, aber in wirklichkeit ist er sehr inkonsequent und impulsiv. Meine Mutter ist ein Mensch den man SEHR leicht bequatschebn kann. Mitläuferin, tut was man ihr sagt.. mittlerweile psychischer frack. Meinen Eltern war es teilweise egal was ich machte.. sie unterstützen mich nicht wirklich. Mein Vater neigte oft dazu mich als dumm und unfähig zu beschimpfen wenn irgendwas in der Schule nicht so ganz klappte. Freunde hatte ich damals nicht viele, aber die die ich hatte waren für mich da. Ich bin sehr früh ausgezogen, mit 16. Mit einem Mann zusammen der mich schlug und unterdrückte. Meine Freunde habe ich durch ihn damals komplett abgelegt.. . Er war extrem eifersüchtig. Mit 17 habe ich meine jetzt 6 jährige tochter bekommen. Die Schwangerschaft verlief alles andere als gut, ich habe die ersten 5 Monate nonstop erbrochen.. min. 5 mal am Tag und war dadurch Körperlich zu sehr wenig im stande. Dazu kam, das ich ab dem 6 Monat extreme depressionen und schlafstörungen bekam die soweit gingen das meine eltern mich in krankenhaus einweisen mussten (oder wollten). Geredet wurde nicht lang.. zugehört hat keiner, nicht mal der vater des kindes. Ich litt unter großes sterbeangst.. hatte atemprobleme dadurch das ich extrem dick war. Das hörte alles mit der Geburt dann auf. Von dem Vater des Kinder habe ich mich dann als meine kleine 1 Jahr alt war getrennt.. ich habs nicht mehr ausgehalten. Er rastet schnell aus, bei den kleinesten diskusionen. Er machte oft aus einer Mücke den Elefanten. Selbst wenn mal nicht das erwünschte Haarshampo da war (was ich eig. besorgen sollte) wurde sofort rumgebrüllt, diskutiert und es endete oft darin das er mich schlug und die nachbarn die polizei rufen mussten. Das war eine sehr schlimme zeit für mich und ich zog letzendlich den schlussstrich, packte meine tochter und unsre 7 sachen und ging. Ich dachte damals es würde jetzt alles besser werden, aber leider passierte das gegenteil. Mein ex nutze vor wut sämtliche situationen aus um mir eins reinzuwürgen. Ich zog vorerst zu meinen eltern.. die adresse lies ich nicht sofort ummelden. Ich hatte ja schlieslich genug zu tun.. ich war damals ziemlich am ende. Er bestellte aus sämtlichen versandhäusern sachen wie: tv gerät, klamotten, digicam.. alles auf meinen namen und machte mir somit einen reisgien schuldenhaufen. Ich war damals nicht wirklich versichert.. bzw auch nicht über irgendwas aufgeklärt.. meine eltern interessierte es eh nicht mich in irgendwas aufzuklären. Mein ex drohte mir damals mich solange fertig zu machen bis ich selbst mir die kugel gebe.. ..
dann passiert etwas, was mir bis heute noch bild für bild im gedächniss bleibt..
er war damals so verzweifelt das ich weg war, das er zu meinen eltern kam, klingelte, in die wohung lief und meiner mutter das kind aus den armen riess.. zuerst rannte er mit ihr auf den balkon
mein gott hatte ich angst das er irgendwas dummes macht..
meine mutter beruhigte ihn.. aber er war so aufgebracht..
er rannte dann mit der kleinen aus der wohnung. schubste dabei meine mutter zu boden. wir mussten die polizei rufen.. gott sei dank brachte sie mir meine kleine zurück.
ich habe mich dann komplett zurück gezogen, nichts mehr an mich rangelassen, eigene Wohung gesucht und auch gefunden.. bin arbeiten gegangen und hab erstmal komplett mich von aller welt isoliert.. von mutter, vater.. leute wie nachbarn etc.
hatte auch lange zeit keine beziehung.. d.h ich habe ein sozusagen ''einzelgängerleben'' geführt.
der vater von meiner tochter durfte die kleine nur alle 2 wochen übers jugendamt sehen und durfte mir nicht zu nahe kommen.
ich habe dann im Janur 05 jemanden kennengelernt.. ich habe mich wieder neu verliebt. das war damals ein schönes gefühl ich glaubte nach langem wieder glücklich zu sein. jedoch war das auch nicht von soo langer dauer.. die beziehung scheiterte an meinen komplexen die in den letzten jahren mich einfach geprägt hatten.
das ganze hielt 2 jahre.. mit diversen pausen.
letztendlich habe ich mir aber gesagt das so eine ''mal ja, mal nein'' beziehung für mich nicht in frage kommt. er war sich oft unsicher mit mir, machte mal schluss, kam dann wieder an..
das tat weder mir noch ihm gut, und meiner tochter erst recht nicht..
jaa.. 6 monate nach der endgültigen trennung lernte ich meinen jetzigen freund kennen.. wir sind nun 7 monate zusammen und ich lieebe ihn wirklich sehr..
er bringt mich zum lachen.. er ist für mich da.. und auch für die kleine.. er geht auf mich ein, wenns mich schlecht geht .. er ist ehrlich zu mir und einfach für uns da..
ich kann mir einfach niemand anderen vorstellen der mich so glücklich machen könnte..
jedoch habe ich großes angst ihn zu verlieren..
ich habe leider durch meine komplett isolieren (damals) keine freunde.. meine nachbarn mögen mich auch nicht sonderlich.. sie sagen hinter meinem rücken ''ich sei merkwürdig''
ich tue mich schwer kontakte aufzubauen.. vertraue eig. niemanden ausser mir selbst.. und mittlerweile meinem schatz, aber ich merke das ich sehr große probleme habe kontakte zu knüpfen..
da leidet mein freund leider sehr drunter.. er hat im gegensatz zu mir sehr viele freunde und macht natprlich auch mal was mit denen..
aber wenn er merkt das ich weinend Zu hause sitze wärend er weg geht, dann fällt es ihm schwer zu gehen..
ausserdem habe ich große verlustangst gegenüber meiner tochter.. ich lasse sie kaum aus den augen.. frage immer 10x wenn sie raus geht ''wo gehste hin'' .. ''sag bescheid wenn du da und da hingehst'' .. wenn ich sie mal 10min nicht höre, rufe ich dirket.. meldet sie sich nicht sofort, kriege ich panik..
ich träume oft davon das sie stirbt oder das ihr was schreckliches passiert.. das belastet mich sehr
eig. gibt es noch vieles mehr zu erzählen.. aber das soll ja hier kein buch werden =(
also es war einfach nur eine scheiss zeit..
ich hab manchmal so den eindruck ich kann mit niemanden wirklich reden.. mein freund weiss vieles zwar und er nimmt mich auch in den arm wenn ich weine.. wenn ich wieder depressiv bin.. aber ich glaube ich bräuchte einfach mal wieder andere leute um mich..
tut gut sich das mal von der seele zu schreiben..
wünsche es zwar keinem aber vllt hat hier jemand ähnliche probleme gehabt und kann erzählen wie er mit manchen situationen umgegaNGEN IST?
würde mir echt helfen..
__________________
Gruß Spongi
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20.10.2008, 21:01
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#2
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Puckerzuppe
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Liebe Spongi,
erstmal finde ich es gut, dass Du einen Teil Deiner Probleme geschildert und Dich geöffnet hast.
In der gleichen Situation wie Du befand ich mich - Gott sei Dank - nicht, dennoch kann ich einiges ein wenig nachempfinden oder zumindest verstehen. Angefangen bei Deinen Verlustängsten bezüglich Deiner Tochter über Dein Mißtrauen anderen Menschen gegenüber als auch depressive Stimmungen.
Du hast viel Scheiße erlebt, keine Frage. Aber wenn Du Dich selbst weiterhin so wegsperrst und isolierst, hat Dein schlagender Ex zumindest einen Teilsieg erreicht. Denn wirklich geniessen kannst Du diese Isolation nicht, oder?
Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass Du da raus kommst.
Wenn Dein Freund so einen großen Freundeskreis hat, dann unternehmt doch mal gemeinsam was mit ihnen. Vielleicht nicht direkt mit allen auf einmal, das schüchtert nur ein, Du ziehst Dich zurück, fühlst Dich unwohl und die anderen finden Dich dann höchstwahrscheinlich auch "komisch". Aber vielleicht könnt Ihr einfach mal mit einem Pärchen oder halt nur mit ein oder zwei seiner Leute was unternehmen. Dann kennst Du nicht nur Deinen Freund, wenn Ihr mal was in der größeren Gruppe unternehmt, sondern hast noch ein oder zwei Leute, an die Du Dich wenden kannst.
Ich weiß, es ist nicht einfach, über seinen Schatten zu springen, aber es geht
Außerdem würde ich mir an Deiner Stelle auch noch eine Aktivität ohne Deinen Freund aussuchen. Geh z. B. in die Volkshochschule und lerne spanisch oder kreatives Schreiben oder oder oder... Kostet nicht die Welt, aber Du kommst raus und hast die Möglichkeit, Dich völlig unbefangen in eine neue Gruppe zu integrieren. Du mußt ja nicht gleich Freunde finden, aber es hilft doch, wenn Du Deinen Bekanntenkreis vergrößerst.
Beides sind auch Möglichkeiten für Dich, Deine Tochter mal loszulassen. Bring sie das eine Mal zu Deinen Eltern und bitte das andere Mal Deinen Freund darum, auf sie aufzupassen.
Zwing Dich selbst dazu, nicht alle halbe Stunde anzurufen.
Deine Tochter muß auch Selbständigkeit lernen. Das kann sie aber nicht, wenn Du sie immer an Deinen Rockzipfel bindest. Welche Folgen "unnormales" Verhalten der Eltern hat, weißt Du ja selbst aus eigener Erfahrung.
Toll finde ich, wie selbstreflektiert Du bist. Allerdings weißt Du so gut wie ich, dass Grübeln und Nachdenken alleine nicht hilft, wenn man etwas verändern möchte. Das passiert nicht von selbst, da muß man aktiv werden.
Und dazu braucht man ein wenig Mut
Tschakka, Du schaffst es
Alles Liebe,
TZ
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20.10.2008, 21:29
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#3
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Neuer Benutzer
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
ja ich würde echt gerne mal was mit seinen freunden machen, aber das problem ist das wir ja im moment noch eine fernbeziehung führen. wenn ich da bin, nur mit kind..
meine Mom ist ziemlich krank und kann sich mit ihrem zustand nicht mehrere tage um meine kleine kümmern.. von meinem vater will ich gar nicht erst sprechen 
das andere wäre wiederum möglich.. ein kurs würde mich vllt. wirklich ablenken und ich würde mal nach langem wieder was für mich selbst tun.
um nochmal zu meiner tochter zu kommen.. da muss ich dir leider zustimmen..
fällt nur sehr schwer loszulassen.. ich liebe sie so sehr und will nur das beste für sie..
da kommen mir echt wieder die tränen wenn ich daran denke.. 
__________________
Gruß Spongi
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21.10.2008, 11:11
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#4
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Puckerzuppe
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Ah ok... Dass Ihr eine Fernbeziehung führt, wußte ich nicht.
Aber vielleicht haben ja auch Bekannte Deines Freundes Kinder und Ihr könnt mal gemeinsam was unternehmen. In den Zoo gehen oder auf einen Abenteuerspielplatz etc.
Einfach mal rauskommen, mit anderen was unternehmen...
Ja, und was Deine Tochter angeht, das ist sicherlich nicht einfach, kann ich mir vorstellen. Aber wenn Du sie jetzt zur Abhängigkeit erziehst, wie will sie später mal auf eigenen Füßen stehen?
Was macht sie, wenn sie mal an einen Mann gerät, der sie schlecht behandelt?
Hat sie irgendein Hobby? Einen Sport, den sie gerne machen möchte?
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21.10.2008, 18:07
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#5
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Neuer Benutzer
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Nee gibt leider keine Kinder im Freundeskreis bei ihm.
Meine kleine hat nicht wirklich Hobbies, ausser eben ihre Freunde. Sie ist auch nicht wirklich unselbstständig.. aber es gibt eben dinge wo ich Panik bekomme.. ich will sie am liebsten 24std am tag beobachten. Habe schon überlegt ihr ab und zu mein handy mitzugeben damit ich vllt. wenn sie raus geht mal anrufen kann.. aber mit 6 jahren is das vllt. doch noch nichr so gut.. ich weiss es einfach nicht mehr..
bin auch grad wieder so übelst fertig.. hab die ganze nacht nicht geschlafen.. hatte wieder angstzustände.. hab kaum die augen zu bekommen..
hab dann vor lauter verzweiflung heute früh um halb fünf meinen freund angerufen.. der war davon natürlich nicht so begeistert..
ich weiss nicht was in letzter zeit wieder mit mir los ist..
ich war in der apotheke um mir baldrian zu kaufen.. dann quatsch mich die apothekerin erstmal 30min voll und versucht mich irgendwie zu analysieren.. ich sollte doch mal in mich gehen und ergründen warum ich nicht schlafen kann, anstatt direkt was zu nehmen..
ach ich bin einfach so übelst fertig.. wein
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Gruß Spongi
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21.10.2008, 20:41
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#6
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Puckerzuppe
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Schlafstörungen kenne ich, aber aus anderen Gründen...
Das kann einen echt fertig machen; allerdings stimme ich Deiner Apothekerin zu. Künstlich herbeigeführter Schlaf ist kein Ersatz für natürlichen Schlaf. Dein Körper mag sich dann vielleicht erholen, aber Dein Kopf nicht. Es findet keine Tiefschlaf- und keine REMphase statt, die im Grunde entscheidend dafür sind, dass Schlaf erholsam ist.
Aber um nochmal auf Deine Tochter zurückzukommen - denn die Ursache für Deine Schlafstörungen finde ich hier ganz sicher nicht raus - fände ich es einen ersten Schritt in Richtung Loslassen, wenn sie einem Hobby oder einer Sportart nachgehen würde. Am besten etwas in der Nähe, wo sie später auch mal alleine hingehen kann. Es gibt so viele Angebote für Kids...
Und für Dich ist es eine Möglichkeit, das Loslassen zu lernen. Und es gibt nur einen Weg, etwas zu lernen, nämlich indem man es macht.
Schieb es nicht zu lange vor Dir her, drück ihr vor allem nicht mit sechs schon ein Handy in die Hand. Kinder sollen sich doch möglichst unbefangen bewegen können und wenn sie auf dem Spielplatz ständig mit Deinem Anruf rechnen muß, ist sie sicherlich nicht unbefangen.
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22.10.2008, 10:08
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#7
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Neuer Benutzer
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Im moment hat sie ja den Kindergarten.. da geht sie von 9-12 und von 14-16 uhr hin..
diese zeit nutze ich um zu arbeiten.. bin freiberuflerin von zuhause aus
ich wüsste nicht wo ich da noch irgendein hobbie mit reinsetzen könnte...
am we sind wir meistens unterwegs.. machen ausflüge.. fahren oma besuchen oder es kommt eine freundin zum spielen
naja ich habe mir baldrian tabeletten besorgt.. damit ich innerlich etwas ruhe finde.. die sind nicht direkt einschläfernd.. das muss da von einem selbst kommen
homopatisches mittel eben..
möchte auch gar nichts in richtung chemie nehmen..
das mit dem handy hatte ich überlegt, aber ich sehe es ähnlich wie du..
heute morgen ist meine kleine ein stück alleine zum kindergatren gerannt.. sie sagte sie würde das gerne mal machen.. sie wäre schon alt genug..
ich hab sie dann einfach mal gelassen obwohl ich innerlich total angst hatte..
sie ist dann vorgegangen und ich bin 2 minuten später nach gekommen.. und wie vereinbart hat sie vor dem kindergarten gewartet.. da kam dann i-wo ein gefühl von stolz.. vertrauen..
wir haben aber dennoch ausgemacht das ich sie morgens immer begleiten werde.. vorrennen ist ok, aber ich will die gewissheit haben, das sie auch in ihre gruppe geht und das sie dort einfach gesehen wird. andere kinder werden ja auch noch gebracht
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Gruß Spongi
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22.10.2008, 10:17
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#8
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Puckerzuppe
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AW: lebensgeschichte.. kann mir jemand helfen?
Nach 16 Uhr könntest Du da wunderbar ein Hobby platzieren.
Aber ich will Dir da auch gar keine Vorschriften machen, das steht mir nicht zu. Ich habe lediglich Vorschläge gemacht, die ich persönlich für sinnvoll halte. Ob und wie Du sie umsetzt, bleibt ja Dir überlassen.
Das Vorrennen-Lassen zum Kindergarten heute Morgen war doch schonmal ein toller Anfang  Und das Gefühl danach hat Dich selbst doch auch dafür belohnt, Deinem Kind etwas mehr zuzutrauen.
Festige das doch erstmal, bis Du beim Vorrennen nicht mehr das Gefühl der Unsicherheit hast und geh dann einen Schritt weiter.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Tuckerzoertchen für den nützlichen Beitrag:
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