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07.07.2008, 14:12
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#1
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Neuer Benutzer
BK-Mitglied
Registriert seit: 17.09.2007
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Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Hallo,
ich hoffe irgendjemand kann mich zumindestens verstehen...
Meine Mutter ist seit ewigen Jahren Alkoholikerin und ich halt das einfach nciht mer aus.
Ihre eigene Mutter ist damals fast am Alkohol gestorben und sie hat sich immer bei mir ausgeheult, dass ihre mutter ihr leben zustört hat und dass sie so ine shreckliche Kindheit hat. Sie war der Auffassung dass ihre Mutter auch daran shculd war, dass sie seit 10 Jahren an depressionen leidet. Doch während dieser Zeit ihrer therapien hat sie immer mehr angefangn zu trinken. In der shcule habe ich angst nach hause zu kommen, aus angst sie ist wieder betrunken. Mit 11-13Jahren habe ich sie unter der woche ständig nach der shcule ins bett getragen damit papa nichts merkt und wir eine familie bleiben.
inzwischen kann ich einfach nicht mehr. ich bin mittlerweile fast 18 und halt das alles ncih mehr aus. Wenn ich es dann meinem vater erzähle weint er, und sagt wi leid es ihm tut, das er selst nicht mehr witer weiß, dass sie ihn sogar betrogen hat, abr er sie einfach nciht verlassen kann.
Ich haqsse ihn so shr dafür, ich bin sogar schon 2 mal für 2wochen ausgezogen um sie or die wahl zu stellen entweder ich oder der alkohol. Sie tt immer nur so als ob ich mir bei meiner tante ne schöne oche machen wollen würde. und danach war dann für 2 wochen alles okay.
Jetzt ist sie nach 2jahrenarbeitslosig,keit entlich wiecdder nachmittags berufstätig. Schon 2 mnal hatte ich nach der schule den vrdacht, dass sie betrunken zur arbeit gefahren ist. Heute war es dann ganz shclimm. Ich kann um halb 2 nach hause (um halb 4 beginnt ihr dienst) und auf dem stubentisch standen 3 leere flaschen sekt, 3 volle aschnbecher und es stank überall nach alkohol. sie lag dann laut schnarchend in der badewanne. Voll,kommen besoffen. Ich habe sie angeschrien. Ihr gesdagt das sie mein leben zerstört hat, das si mcih kaputt macht und das ich sie hasse. und sie nur : "okay rebecca, alles klar, denn reden wir nicht. Ist o,k. Los ruf schnell deinen Vater an."
Danach versuchte sie mir dann weiß zu machen dass sie schwer krank ist. Wäre es das erste mal hätte ich ihr geglaubt. aber wenn sie betrunken ist, sagt sie immer: Ich bin schwer krank ih wollte euch verschonen, ich habe krebs!" wenn es nach ihr ginge hatte sie schon 5 mal krebs überall im körper. sie benutzt das als ausrede für ihre säuferei. denn 2 tage später war es immer nur ein "Irrtum"
Ich kann nicht mehr
W3eiß jemand einen rat??
Ich will ausziehen, aber ich habe nicht den mut meinen vater alline zu lassen. er ist innerlich so zerbrechlich. Ich weiß nciht weiter, bitte helft mir!
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07.07.2008, 17:01
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#2
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Puckerzuppe
BK-Team
Registriert seit: 20.03.2008
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Ich mußte da jetzt erstmal ein wenig drüber nachdenken, bevor ich antworte...
Denn es ist schwierig, jemandem eine Antwort zu geben, die er eigentlich kennt, aber von der er nicht wahrhaben will, dass es die einzige Lösung ist. Ich bin mir sicher, dass Du tief in Deinem Inneren schon weißt, was zu tun ist.
Zwei Menschen sind schon kaputt. Deine Mutter und Dein Vater. Beide sind momentan nicht in der Lage, ihre Situation zu verändern. Stattdessen sind sie auf dem besten Weg, Dich auch noch kaputt zu machen. Nicht, weil sie Dir gezielt schaden wollen; das ist bestimmt nicht ihre Absicht. Aber weil sie nicht in der Lage sind, mit sich selbst und ihrem Leben zurecht zu kommen. Eigentlich wäre es ihre Aufgabe, Dich - ihr Kind - auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten, Dir Halt zu geben, Dich aufzufangen, wenn Du auf die Nase fällst, Dir Grenzen zu setzen, die Du allmählich überschreiten willst und sollst und Dich sanft aber bestimmt auf das Leben als Erwachsener vorzubereiten. Das ist nicht der Fall.
Im Gegenteil: Du bist der Mensch, der ihnen das alles gibt und Du bist damit überfordert. Das ist keine Schwäche, das ist Realität.
Du hast offenbar eine Tante, die Dich unterstützt. Wäre sie auch bereit, Dich komplett aufzunehmen? Würdest Du das wollen? Falls nicht, ist das nicht weiter tragisch. Wende Dich ans Jugendamt; in den meisten Städten gibt es die Möglichkeit, dass Jugendliche, die sich noch in der Ausbildung befinden, aber für die es nicht zumutbar ist, mit den Eltern unter einem Dach zu leben, in Wohngruppen mit Gleichaltrigen leben können.
Laß Dich nicht auch noch kaputt machen. Denk an Dich und laß Dir auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen machen. Deine Eltern sind die, die sich falsch verhalten haben! Du hast als Kind und Jugendliche schon mehr Verantwortung getragen, als einige Menschen in ihrem ganzen Leben.
Du kannst nicht mehr, wie Du selbst sagst. Dann ist es jetzt Zeit, zu gehen. Und zwar dauerhaft. Rede Dir nicht ein, dass Du in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten wieder zurückgehen kannst. Mach Dir klar, dass Deine Eltern versagen und nicht Du. Du bist nun fast 18 und alt genug, Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das wird Dir aber nicht gelingen, wenn Du einen derartigen Ballast mit Dir herumschleppen mußt.
Mach Dich frei davon. Sei nicht zu stolz, Hilfe anzunehmen. Und zwar jede, die Du kriegen kannst. Das hast Du Dir nämlich redlich verdient.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Tuckerzoertchen für den nützlichen Beitrag:
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07.07.2008, 18:20
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#3
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Neuer Benutzer
BK-Mitglied
Registriert seit: 17.09.2007
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Hallo...
Ich danke Dir für deine Antwort. Das Schlimme ist, wie du bereits gesagt hast: schwer jemandem zu helfen, der die Antwort kennt.
Undgenau das is das Problem. ich weiß das ich hier weg muss, dass ich innerlich kaputt bin, ich habe tägölich angstherzukommen. Aber ich habe so angst um meinen Vater. Ich weiß dass er mcih braucht, allin würd er auch vor die hunde gehen, und ich brauch ihn auch so sehr. Ich will ihn einfach nicht alleine lassen, und ich will nciht ohne ihn sein. Ich wieß das klingt bescheuert für ne 18-jährige, aber ich hab angst, dass sie ihn auch zerstört.
Und ja, meine tante würde mcih auch ganz aufnehmen, sie ist seit der grundschulzeit mit meiner mutter befreundet, sie waren unzertrennnlich, und sie hat sich von ihr abgewand wegen ihren lügen und ihrer sauferei, und sie tut wirklich alles für mich und sie versucht mcih auch da raus zu holen, aber ich hab solche angst.......
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07.07.2008, 23:58
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#4
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Erfahrener Benutzer
BK-Mitglied
Registriert seit: 05.09.2007
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Hallo Pudel,
ich glaube, tz und Du haben die richtige Antwort gefunden. Auch wenn es so weh tut. Es ist für Dich - aber auch für Deine Mutter und Deinen Vater das beste! Zieh erst einmal zu Deiner Tante, und dann vielleicht auch in Deine eigene Wohnung.
Alkoholismus ist tatsächlich eine Krankheit. Und es ist eine Krankheit, die nicht nur einen selbst zerstört, sondern auch die Familie. Die Lügen sind ein Krankheitssymptom. Du kannst bei der Krankheit aber genauso wenig helfen, wie Du bei einer chirurgischen Operation helfen könntest. Es ist eine Krankheit, die Deine Mutter nur selbst besiegen kann. Und sie wird ihr Leben lang schwer kämpfen müssen.
Wenn Du es geschafft hast, auszuziehen, wirst Du natürlich immer an Deine Mutter denken. Versuche, eine Gruppe der Anonymen Alkoholiker (oder ähnliche Selbsthilfegruppen) zu finden. Die sind nämlich besonders auch für Angehörige gedacht! Da findest Du dann gemeinsam Hilfe. Aber zuerst: ausziehen.
Und zu Deinem Vater, unterschätze ihn nicht. Männer sind viel stabiler, als die Frauen (und Töchter) sich so vorstellen können. Keine Sorge, er kommt klar!
Ich glaube, das beste für eure ganze Familie ist, wenn Du jetzt erst einmal an Dich denkst. Du hast Dein Leben vor Dir! Lebe Dein Leben, das hilft euch allen! Ich würd mich freuen, wenn Du uns auf dem laufenden hältst.
Ich wünsche Dir und Familie alles gute!
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08.07.2008, 09:34
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#5
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Puckerzuppe
BK-Team
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Frenzen hat Recht: Unterschätze Deinen Vater nicht!
Momentan verlässt er sich so sehr auf Dich, dass er wahrscheinlich auch erstmal einen Durchhänger haben wird, wenn Du ausziehst. Aber wenn er merkt, dass da keine Tochter mehr ist, die ihm den Hintern nachträgt und dafür sorgt, dass alles einigermaßen in Bahnen läuft, dann wird er aus der Notwendigkeit heraus schon Kräfte entwickeln, die Du jetzt noch gar nicht in ihm vermutest.
Du bist auch noch in der glücklichen Lage, dass Du Deine Tante hast, die Dich aufnehmen würde. Nutz die Chance! Und nimm frenzens Rat an und geh zu den AA.
Da wirst Du auch zu hören bekommen, dass niemand einem Alkoholiker helfen kann, außer der Alkoholiker selbst. Nicht umsonst sagt man auch, dass ein Suchtkranker erstmal richtig auf die Nase fallen muß, um überhaupt aus der Sucht herauszukommen. Das Leben mit der Sucht muß erst unerträglich werden, bevor die Qualen, die ein Entzug mit sich bringt, ausgehalten werden können.
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10.07.2008, 13:14
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#6
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Neuer Benutzer
BK-Mitglied
Registriert seit: 10.07.2008
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Hallo Pudel,
ich kann gut verstehen wie du dich fühlst und wie es dir jetzt geht, ich erzähle dir mal meine Geschichte vielleicht hilft es dir ein wenig dich nicht ganz so allein und verlassen zu fühlen.
Meine Mutter ist seid sieben Jahren trockene Alkoholikerin.
Es fing an als ich ca. sechs Jahre alt war damals kam mein Vater bei einem Unfall ums Leben und ich glaube meine Mutter versuchte Ihre Trauer im Alkohol zu ertrinken.
Lange Zeit wollte ich es einfach nicht wahr haben, habe es ignoriert und es war deshalb einfach nicht so.
Heute weiss ich das man das Co-Abhänigkeit nennt. Denn ich unterstütze sie in mit meinem Verhalten, ich schämte mich und ich lügte für sie, keine sollte bemerken das meine heile Welt total kaputt war.
Der Alltag war noch recht normal also so das es keiner bemerkte, sie trank immer erst wenn sie wieder von der Arbeit zu Hause war.
Ich ging ihr aus dem Weg wenn ich wirklich mal was von ihr wollte versuchte ich immer den Zeitpunkt zufinden wann sie von der Arbeit kam.
Immer noch glaubte ich es wird schon alles wieder gut und verdrängte was doch so offensichtlich war.
Mit vierzehn lernte ich meinen heutigen Ehemann kenne. Wir waren noch nicht lange zusammen als er mir auf den Kopf zusagte deine Mutter ist eine Alkoholikerin und ich hatte nichts besseres zu tun als mich in Grund und Boden zuschämen. Er nahm mich in den Arm und fing mich auf und ich wusste es nun oder besser gesagt ich verstand es.
Ich fing an zu kämpfen ich schüttete ihren Alkohol in die Toilette, fing ich an auf sie einzureden das sie es lassen soll, das es ihr nicht gut tut das es uns kaputt macht. Aber alles reden schien an ihr abzuprallen.
Mit siebzehn war ich dann kaputt, ich konnte sie und es nicht mehr ertragen ich wollte mir nicht ständig den Kopf darüber zerbrechen wie ich es vor anderen verheimlich kann.
Ich konnte einfach nicht mehr und machte das einzig richtige ich zog aus. Danach war es aber noch lange nicht vorbei schliesslich ist sie meine Mutter die man nicht einfach so aus seinem Leben streichen kann aber ich fing an zu begreifen das ich für mein Leben verantwortlich bin und nicht Sie. Also versuchte ich eine Grenze zu ziehen zwischen uns beide.
Klar es tat immer noch weh aber der Abstand half.
Ich fing an mich zu belesen, das Internet auf den Kopf zu stellen immer in der Hoffnung ein Wundermittel zu finden. Aber das gibt es nicht, wie meine Vorgänger schon so trefflich bemerkten der Alkoholiker muss selber auf die Fr.... fallen es muss ihm ganz schlecht gehen bevor er begreift das es so nicht weiter gehen kann.
Bei meiner Mutter war der Punkt vor acht Jahren erreicht sie brach zusammen und musste in eine Klinik, dort wurde sie erstmals entgiftet.
Sie war wieder normal in dieser Zeit ich erkannte die Frau wieder die ich liebte.
Also baute ich den Kontakt langsam wieder zu ihr auf es gab nochmal einen Rückfall denn auf einen richtigen Therapieplatz in einer Klinik für Psychosomatische Erkrankungen musste sie noch ein Jahr warten, aber sie wollte es schaffen. Sie hatte endlich begriffen das das Leben das sie in den letzten Jahren geführt hat eigentlich kein Leben war.
Also zog sie vor sieben Jahren für ein viertel Jahr dort in diese Klinik, die erste Zeit hatte sie auch Besuchsverbot. Aber als ich sie dann dort besuchen durfte war sie wie ausgewechselt endlich wieder lebenslustig, auch wenn ihr danach noch ein harte Zeit bevor stand dann sie hatte sich auch wirtschaftlich ziemlich überfordert.
Bevor sie entlassen wurde brauchte sie draussen eine Bezugsperson, die auch an einer Gesprächsrunde in der Klinik teilnahm.
Ich war stolz als sie mich fragte ob ich das sein wollen würde aber ich hatte auch verdammte Angst mich wieder auf sie einzulassen und die Verantwortung für sie zuübernehmen.
Bei dieser Gesprächsrunde habe ich dann sehr viel über mich gelernt, es war direkt auf die Kinder von Alkoholikern zu geschnitten.
Das Vertrauen in sie und das sie wirklich trocken ist kam natürlich nicht sofort ich habe sie immer wieder kontrolliert.
Es brauchte auch Zeit bis die seelischen Wunden verheilt waren bei mir.
Aber jetzt bin ich einfach nur noch Stolz auf sie. Sie hat es geschafft aber erst als sie sich fast zu tode gesoffen hatte.
Das Beste was du machen kannst ist ausziehen und versuchen einen gewissen Abstand zwischen dich und deine Mutter zubekommen lass dich von ihr nicht mit runterziehen.
Ansonsten kannst du einfach nur hoffen das sie irgentwann erkennt was sie sich antut.
Ich wünsche Dir unheimlich viel Kraft und das du DEINEN Weg findest.
Lg rebellchen
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu rebellchen für den nützlichen Beitrag:
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13.07.2008, 11:11
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#7
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Neuer Benutzer
BK-Mitglied
Registriert seit: 17.09.2007
Beiträge: 18
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Danke.
Eure Beiträge waren echt super. Ich werde in 2 Wochen zu meiner patentante ziehen, ich hoffe wirklich das wird helfen, ...
Ich habe zwar immer noch schrcklich angst, vor allem auch um meinen Vater, ..
Aber ich glaube ich habe verstanden, dass es so nicht weitergehen kann.
Ich bin einfach jeden Tag nurnoch fertig. Aber eure Beiträge haben mir Mut gemacht. Mut diesen Schritt zu gehen.
Ich hoffe es wird mir dadurch wirklich besser gehen, und ich hoffe vor allem dass meine Mutter nun endlich WIRKLICH irgendwann richtig auf die Fre**e fällt und es kapiert.
Ich danke euch sehr.
Aber noch eine Abschließende Frage: Soll ich den Kontakt zwischen meinen Eltern und mir aufrecht erhalten, zumindestes telefonisch, oder sollte ich Sie vorerst n Ruhe lassen damit sie verstehen dass ich endgültig weg bin?!
Ich weiß wirklich nich was ich machen soll.
Morgen geh ich zu meiner Großmutter (die seid 3 jahren trocken ist) und werde sie bitten mich mit zu einem ihrer Gruppengespräche, Therapie oder wie man das auch zu bezeichnen mag, in der über Alkoholismus gesprochen wird.
Ich wünsche mir einfach nur, dass endlich alles gut wird, denn ich bin wirklich am Ende...
Vielen Dank, für eure Unterstützung..
Liebe Grüße, Becci
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14.07.2008, 12:02
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#8
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Puckerzuppe
BK-Team
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Liebe Becci,
erstmal spreche ich Dir meinen allergrößten Respekt für diese Entscheidung aus, die Dir bestimmt nicht leicht gefallen ist.
Mit Deiner Großmutter zu einem Selbsthilfetreffen zu gehen, halte ich für eine hervorragende Idee. Scheu Dich nicht, dort alle Fragen zu stellen, die Du hast. Am besten schreibst Du sie Dir vorher auf einen Zettel. Vielleicht kannst Du ja auch Deinen Vater davon überzeugen, mit zu kommen.
Alles Liebe und viel Kraft!
TZ
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14.07.2008, 21:40
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#9
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Erfahrener Benutzer
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Hallo Becci,
ich schließe mich da tz völlig an. Du machst absolut das richtige, obwohl es Dir bestimmt sehr schwer fällt!
Du hattest noch eine Frage, nämlich ob Du Kontakt mit Deinen Eltern halten sollst. Das kann vielleicht niemand so einfach beantworten. Denn wenn Du nicht mit ihnen sprichst, macht Dich das fertig. Und wenn Du mit ihnen sprichst, merkt Deine Mutter vielleicht gar nicht, dass Du weg bist. Wie Du mit dieser Zwickmühle umgehen kannst, lernst Du aber mit den Leuten, die Du kennenlernen wirst.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und alles gute!
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15.07.2008, 09:16
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#10
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Puckerzuppe
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AW: Mutter Alkoholikerin!Ich kann nicht mehr!
Ich glaube, dass man ihr diese Frage nach dem Kontakthalten bei der Selbsthilfegruppe am besten beantworten kann...
Vielleicht weiß rebellchen aber auch noch was dazu.
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