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05.01.2012, 02:56
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#1
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Neuer Benutzer
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Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Hallo liebe Community!
Ich (m, 28 Jahre) bin dezeit in einer für mich sehr schwierigen Lage und hoffe, dass ich hier vielleicht den ein oder anderen guten Ratschlag bekommen kann.
Seit über fünf Jahren bin ich nun Single. Meine letzte Beziehung dauerte fast ebenso lange und endete sehr schmutzig. Mit der Frau hatte ich ein gemeinsames Kind, das aber nach der Trennung aufgrund ihres Verschuldens ums Leben kam. Trennung und Tod stürzten mich in jahrelange Depressionen, einige Suizidversuche und völlige Isolation, gepaart mit extremem Misstrauen und Abweisung gegenüber allem, was auch nur annähernd wie menschliche Nähe aussah.
So extrem ist dies zwar nicht mehr, aber dennoch vorhanden, weshalb ich es nun vorsichtig wage, mich wieder für zwischenmenschliche Beziehungen zu öffnen - wenn auch zunächst nur über das Internet.
Soviel zur Vorgeschichte.
Vor etwa vier Wochen lernte ich in einer lokalen Online-Community eine Frau kennen, mit der ich mich vom ersten Moment an bestens verstand und die praktischerweise auch nur 20 km von mir entfernt wohnt. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, teilen dieselben Interessen und liegen auch sonst absolut auf derselben Wellenlänge. Nennenswerte Differenzen bei Ansichten ect. sind mir bislang nicht aufgefallen. Schnell fasste ich Vertrauen und wir begannen, uns wirklich sehr persönliche und schmerzhafte Erfahrungen zu erzählen. Über den Tod meiner Tochter habe ich ihr zwar erst nichts gesagt, aber dies weiß sie nun auch. Sie ist der erste Mensch überhaupt, dem ich davon erzählen konnte.
Sie selbst ist seelisch auch sehr angeschlagen und dies vermutlich noch sehr viel stärker, als ich es je war. Nur hat sie die Kraft, es nicht so zu zeigen. Sie ist fünf Jahre jünger als ich, hat aber im Laufe der letzten Jahre eine Menge ihr nahestehende Personen durch Tod und andere Dinge verloren und leidet dementsprechend und sehr starken Verlustängsten. Immer wieder sagt sie mir, dass ich ihr gut tue, sie mich sehr mag und ich sie an Stellen ihrer Seele berühre, die sie eben aus Angst vor Verlust eigentlich fest verschlossen hält - und mir geht es damit ganz genauso.
Seit unserem ersten Mailwechsel haben wir quasi jeden Tag von früh bis spät miteinander zu tun, schreiben uns Mails und zwischendurch SMS und wollen uns demnächst auch treffen. Telefoniert haben wir nur ein Mal, da sie das nicht mag und ich das natürlich respektiere.
Das klingt soweit alles relativ unproblematisch - ist es aber nicht. Der Grund dafür ist, dass ich mit mir selber überhaupt nicht im Reinen bin und aufgrund meiner Erlebnisse unter starkem Selbstzweifel und -hass leide. Wenn ich mit ihr rede, geht mir das Herz auf. Sobald aber einige Stunden vergehen, in der ich nichts von ihr höre und ich in Grübeleien verfalle, verschließe ich mich schnell wieder und habe es dann ziemlich schwer, mich wieder richtig zu öffnen.
Obwohl ich eigentlich ein ziemlicher Pessimist bin, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass, sofern bei unseren Treffen nicht alles vollkommen schief läuft und sich alles als riesige Seifenblase entpuppt, daraus wirklich irgendwann Liebe werden könnte. Jedoch habe ich große Angst, dass mein Selbsthass das alles zerstört. Ihre negativen Erlebnisse, die ich hier aber nicht erwähnen möchte, sind sowohl in Anzahl, wieauch in Intensität viel schlimmer als meine. Daher bilde ich mir derzeit ein, dass es besser wäre, sie nicht mehr mit meinen Problemen und Ängsten zu beladen und einfach alles runterzuschlucken.
Das ist die Sachlage. Ich befürchte, dass ich mit meinem Selbsthass und der großen Angst vor Verletzung unsere wirklich verdammt gute Basis zueinander beschädigen oder auch zerstören könnte und weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll.
Ich hoffe, dass vielleicht jemand ein paar Ratschläge für mich hat.
Viele Grüße
Panda
Geändert von Panda (05.01.2012 um 03:48 Uhr)
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05.01.2012, 07:06
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#2
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moderatrix
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Mein herzliches Beileid.
Hmm in deinem äußerst schwierigen Fall würde ich sagen, dass es kaum von Nutzen sein wird, wenn du beschließt ihr ab sofort deine Probleme nicht mehr aufzutischen, denn offenbar habt ihr ja genau darüber eine Basis gefunden. Ihr versteht euch gerade drum gut, weil ein jeder von euch die Erfahrungen des Todes schon gemacht hat und ihr sonst kaum einen findet der ähnliches durchgemacht hat wie ihr. Schwierig wird es natürlich dann, wenn wie du beschreibst der Kontakt mal für längere Zeit unterbrochen ist, und du dich einigelst und fürchterlichste Dinge annimmst. Ich denke fast, dass es ihr in solchen Situationen ähnlich geht. Ich schätze mal es ist fast wie mit einer zweiten Persönlichkeit, wenn ihr getrennt seid voneinander macht ihr gefühlsmäßig zu, müsst gesellschaftlich funktionieren und kaum einer würde wahrnehmen was in euch brodelt da es unter Verschluss gehalten wird. Trefft ihr dann aufeinander, oder chattet, öffnen sich die Pforten zu den Menschen die dahinter liegen und ihr befühlt und betastet langsam wieder die Basis die ihr gefunden habt. Ich denke so solltest du es auch angehen, denn ich kann gut verstehen dass dich Zweifel und Misstrauen plagen aber wenn du irgendwann wieder frei sein möchtest, wirst du über kurz oder lang dich öffnen müssen und du hast das Glück, einem Menschen gefunden zu haben der nachvollziehen kann was in deinem Inneren vorgeht. Darf ich fragen ob Ihre beide in Therapie seid? Ist doch immer leichter in solchen Extremsituationen einen „Guide“ bei sich zu haben, so läuft man auch weniger Gefahr etwas zu verbocken, wenn sich Zweisamkeit einstellt.
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05.01.2012, 07:20
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#3
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Nein, wir sind beide nicht in Therapie, wobei sie jedoch auf einen Therapieplatz wartet. Ich persönlich war immer eher der Einzelkämpfer, der Probleme möchlichst mit sich selbst ausmacht, obwohl ich weiß, dass das in manchen Situationen nicht sehr clever ist.
Mir ist ja auch klar, dass ich weiter so offen und ehrlich zu ihr sein soll, nur kommen mir meine "Tragödien" im Vergleich zu dem, was sie durchmachen musste (und es auch immer noch tut), wie Kinderfasching vor. Daher auch der Gedanke, "stark" zu tun, obwohl ich es in vielen Situationen nicht bin.
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05.01.2012, 08:16
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#4
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moderatrix
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Ich schätze auch für dich wäre eine Therapie nicht schlecht. Es ehrt dich natürlich alles allein zu versuchen und ihr eine starke Schulter bieten zu wollen. Aber ich denke, dass du da du ja auch in deinem Dilemma drinsteckst, gar nicht objektiv einschätzten kannst wen von euch beiden es schlimmer getroffen hat. An sich gibt es bei Tragödien auch keine Messlatte, sie wird natürlich von denen am stärksten empfunden die unmittelbar davon betroffen sind und ein Kind zu verlieren ist mit das Schlimmste was ich mir vorstellen kann. Aber auch das ist nur eine subjektive Empfindung, andern kann es anders gehen. Ich glaube dass, unabhängig davon dass du dich mit dir und deinem "Selbsthass" auseinandersetzt, eine Therapie dir wirklich in dem Sinne helfen kann, dass du gleichzeitig lernst wieder auf andere zuzugehen, lernst wie man miteinander umgeht ohne sich selbst zu zerfleischen , mit den Blick auf eurer beider Bedürfnisse und ohne dass einer nachstehen muss oder verdrängen muss.
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05.01.2012, 08:27
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#5
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Mir geht es momentan eher darum, meine eigenen Sorgen so weit in den Hintergrund zu drängen, damit ich ihr wirklich das Gefühl der Verlustangst nehmen kann. Eine Therapie kann ich später immer noch machen.
Nur kommen mir da eben meine eigenen Ängste dauernd in die Quere und das nervt gewaltig. Und eine starke Schulter zum Anlehnen kann sie aktuell dringend gebrauchen, zumal ihr Freundes- und Bekanntenkreis diesen Part wohl nicht so recht übernehmen kann/will. So zumindest klingt das insgeheim bei ihr durch.
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05.01.2012, 10:09
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#6
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Christkind
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Aber das ist doch genau das, was de facto meint (nehm ich mal an): es ist auch für dich nicht gut, alles einfach zu verdrängen. Deshalb wäre eine Therapie jetzt sinnvoll und nicht "irgendwann" bzw. gar nicht. Du musst mit dir selbst im Reinen sein, bevor du dich für diese neue Beziehung öffnen kannst. Würdest du jetzt alles in dich reinfressen, dann kommt es früher oder später geballt wieder hoch, ob du es willst oder nicht, und eure Beziehung wird drunter leiden.
Verdrängung ist nicht das Allheilmittel. Verarbeitung ist das Zauberwort.
Auch wenn es bei euren Hintergründen schwer fällt zu vergleichen - ich habe auch lange die Trennung von meinem Mann verdrängt. Ging in einer neuen Beziehung auf. Und verfiel dann nach einem halben Jahr neuer Beziehung in eine schreckliche Depression. Die kann man dann nicht mehr verdrängen. Die fordert einen auch körperlich heraus...
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05.01.2012, 10:25
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#7
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Im Grunde gebe ich euch beiden ja Recht, nur kann ich mich mit dem Gedanken schwer abfinden, das nicht alleine ohne bezahlte Hilfe zu schaffen. Vor knapp drei Jahren wurden mir Antidepressiva verschrieben, die auch wunderbar halfen. Nur habe ich die nach ca. drei Monaten wieder abgesetzt, weil ich den Gedanken nicht mochte, auf das Zeug angewiesen zu sein.
Der Kontakt zu der Dame hat mir bisher ja auch schon geholfen, mich ein wenig zu öffnen, nur kommen jetzt eben wieder die Ängste hoch, die ich jahrelang gut versteckt habe, indem eben niemand an mich rankam.
Meine Befürchtung ist halt, dass ich sie zu sehr belaste, wenn ich ihr dauernd meine negativen Gedanke aufhalsen. Sie sagt zwar immer, dass sie das überhaupt nicht belaste, aber um andere nicht zu verunsichern beschönigt man ja gerne Dinge.
Ich habe mich seit vielen Jahren einem Menschen nicht mehr so nahe gefühlt und möchte das natürlich um jeden Preis aufrecht erhalten. Und dazu gehört für mich eben auch Rücksicht (auf sie) und bedingungslose Unterstützung bei allem.
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05.01.2012, 10:36
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#8
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Christkind
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Du musst sie ja nicht DAUERND mit negativen Gedanken belasten. Aber wenn du mal schlecht drauf bist - und sie wird das nach einiger Zeit merken, wenn nicht jetzt schon - warum dann nicht? Eine Partnerschaft sollte ausgewogen sein. Man sollte sich seine Probleme erzählen können - und zwar beide. Es ist ein GEben und Nehmen und wenn du von dir nichts mehr preisgibst, was dich aber mit ausmacht, dann wird das die Partnerschaft verändern. Sie wird es merken und wird sich fragen, warum du nicht mit ihr redest. Sie wird vielleicht auch nicht mehr alles erzählen, weil du ja auch nichts erzählst. So beginnt ein Teufelskreis. Sei doch lieber von Anfang an du selbst und wenn dir nach jammern ist, dann jammer. Wenn es ihr zu viel wird, wird sie es dich merken lassen, indem sie nicht mehr so intensiv darauf eingeht wie sonst vorher.
Und bei deinen Erfahrungen von "Kindergarten" zu sprechen - mag sein, dass sie noch mehr Scheiße erlebt hat, aber dein Hintergrund ist auch nicht ohne. Mach es nicht klein. Es ist nicht klein.
Ich weiß wie es ist, Antidepressiva zu nehmen, ich hab meine auch abgesetzt. Aber das ist ja nicht alles in einer Therapie, da geht es auch um reden. Mit Fachleuten. Ich habe, wenn ich euch betrachte, Mini-mini-Probleme und bin trotzdem in Therapie.
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05.01.2012, 11:09
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#9
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Ok, dann werde ich weiterhin offen zu ihr sein.
Danke für eure Antworten.
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05.01.2012, 17:01
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#10
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moderatrix
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AW: Selbsthass zerstört Gefühle - wie verhalten?
Kathrin hat mich schon völlig richtig verstanden und um das jetzt noch einmal auf den Punkt zu bringen: Du hast das seltene Glück jemanden gefunden zu haben, der auch durch äußerst miese und zweifelhafte Erfahrungen in der Vergangenheit dir genau nachempfinden kann wie es dir geht. Ihr habt eine Basis gefunden auf der ihr beide euch wieder einem anderem Menschen öffnen könnt, was wunderschön ist, aber in der man natürlich durch das Wiederaufleben lassen alter und verdrängter Emotionen angreifbar wird und unsicher. Genau da müsst ihr einhaken, denn wenn euch was an dem anderen liegt, solltet ihr nicht ohne “Guide“ weitervoranschreiten, dazu seit ihr beide viel zu sehr verletzt und könntet euch wohlmöglich ohne es zu wollen gegenseitig noch mehr verletzen. Noch einmal, dein Wunsch dass allein zu packen in allen Ehren, aber verbau dir deine Chance zu diesem einmaligen Menschen nicht durch deinen Stolz dir helfen zu lassen. Von Pillen halte ich persönlich auch nichts, ein guter Therapeut kann Wunder wirken und da an die heute äußerst schwieg ranzukommen ist, würde ich den an deiner Stelle heut schon beantragen wenn du frühestens in einem halben Jahr auf der Couch liegen möchtest. Dein Anliegen sie bedingungslos zu unterstützen ist toll, aber stell dich dabei nicht selber in den Schatten, ohnehin ist das Credo eine gesundenden Beziehung mit „intakten“ (nicht böse meinen, bitte) Partnern, dass man sich gegenseitig das Herz ausschütten kann und gegenseitig aufeinander achtgibt und Rücksicht nimmt. Auch hierin kann ich Kathrin uneingeschränkt Recht geben, wenn du aufhörst der zu sein der du zu Anfang warst, was meinst du wie das bei ihr ankommt? Sie wird zumachen wie eine Schnecke und das wär traurig, da ihr beide es trotz eurer Vergangenheit zumindest bis hierher geschafft habt. Mach das nicht kaputt, leg es in fürsorgliche Hände wenn dir deine Pranken zu ungeschickt vorkommen  Glück gewünscht und Daumen gedrückt, wir freuen uns immer wenn mal wieder jemand von sich hören lässt und berichten kann wie es weiterging.
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