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Traum
Ich kann äußerlich alles hinnehmen,
doch bin ich innerlich, meinen Gefühlen erlegen.
Die Fassade fängt langsam an zu zerreißen,
meine Gedanken werden sich nun in mich verbeißen.
Ich möchte fort von hier,
doch was wird dann mit mir?
Weg von der Realität,
verlier ich meine Identität?
Ich möchte zurück in meinen Traum,
nur für mich ein großer Raum.
Dort kann ich meine Gedanken, in Worte fassen,
ich kann es einfach nicht lassen.
Ich bin ganz allein,
doch dann kommt dieses Mädchen herein.
Kann es denn sowas geben?
Ich war ihren Charme sofort erlegen.
Ich möchte dir mein Inneres zeigen,
Keine Angst, du musst mir nichts mehr beweisen.
Ich weiß das du mich verstehst,
du weißt, wie es mir ergeht.
Du nimmst mir all meine Sorgen,
nur bei dir fühl ich mich so geborgen.
Doch kann ich dir alles anvertrauen?
würde ich uns sonst alles nur verbauen?
Meine Gefühle zu dir, waren von Anfang an geheim,
ist das nicht alles sehr gemein?
Könnt ich doch nur deine Gedanken sehen,
dann würde es mir nicht so ergehen.
Doch will ich meine Chance bei dir bewahren,
ich kann es einfach nicht mehr vertagen.
Hör mir zu, ich will es dir nun sagen,
doch verdreht sich mir der Magen.
Du stehst vor mir ganz nah,
meine Hände fassen dir sanft ins Haar.
Du weißt was nun kommen muss,
ich möchte nur einen kleinen Kuss.
Wir schließen beide unsere Augen,
niemand kann uns diesen Augenblick rauben.
Ich ziehe dich sacht zu mir ran,
sodass, nichts mehr zwischen uns kann.
Doch dann löst du dich auf,
und ich schrei meine Traurigkeit darüber hinaus.
Du bist fort, aus meinen kleinen Raum,
ich öffne meine Augen und erwache aus meinen Traum.
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Es gibt nicht nur schwarz und weiss, du musst auch die Grauschattierungen dazwischen sehen.
Alles Schlechte hat irgendwo etwas gutes, auch wenn wir dies erst später bemerken.
Freunde sind wie Sterne...Man sieht sie nicht immer, aber sie sind immer da.
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