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20.09.2006, 13:13
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#1
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Erfahrener Benutzer
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Vorsicht! Sehr versaute
Bevor wir damit anfangen, will ich auf das wichtigste Element für befriedigenden Sex eingehen: gute Kommunikation. Deine Partnerin weiß besser als irgendjemand sonst, was sich für sie gut anfühlt. Ermutige sie, es dir zu erzählen und höre ihr zu. Es ist wichtig, daran zu denken, dass jede Frau verschieden ist. Finde die Wünsche dieses einzigartigen Menschen heraus, mit dem du zusammen bist.
Bevor es losgeht: Die Vorbereitung der Hände
Bei der Stimulierung der Vagina und des G-Punkts wird teilweise ein recht kräftiger Druck ausgeübt. Gerade deshalb können spitze Fingernägel sehr unangenehm werden. Wenn man zu heftig vorgeht, kann es auch sein, dass der G-Punkt sich wie "zerfleddert" anfühlt und für ein paar Tage sehr gereizt ist. Deshalb mein Rat: Schneide dir die Fingernägel kurz, die Kuppe sollte weich gerundet sein. Man kann auch lediglich Daumen und Zeigefinger kurz abschneiden. Tatsächlich erkannten sich viele Tantrika an den besonders manikürten Nägeln von Daumen und Zeigefingern. Da aber erfahrungsgemäß eine kräftige Stimulierung mit zwei Fingern oft angenehmer ist als mit einem, müsste man eigentlich die Nägel an Zeige- und Mittelfinger abschneiden. Die Hände und Fingernägel sollen sauber sein.
Die Stimulierung des G-Punktes
Für die meisten Frauen ist diese Art der vaginalen Penetration sowohl in physischer als auch emotionaler Hinsicht sehr intensiv. Es ist kein Spiel, mit dem die meisten Leute sofort anfangen, sobald sie die Kleider abgelegt haben. Wenn du Sex mit einem guten Festessen vergleichst, dann kannst du das, was hier beschrieben wird, als den "Hauptgang" bezeichnen. Also fangt damit an, euch zu küssen, zu streicheln und necken, bis ihr beide richtig scharf geworden seid. (Ein Tipp am Rande: Viele Frauen stehen auf die vaginale Penetration und das G-Punkt-Spiel nach dem Cunnilingus.)
Wenn deine Partnerin erregt und ihre Vagina feucht ist, führe zwei Finger ein. Du kannst ihren G-Punkt leichter finden, wenn sie eine Bewegung wie beim Urinieren macht und so versucht, deine Finger "heraus zu pressen". Du kannst dann eine Erhebung fühlen, die ähnlich wie ein Schwamm geriffelt ist. (Der G-Punkt ist aber scheinbar nicht bei allen Frauen so deutlich zu fühlen. Dann wird man mehr nach ihren Empfindungen gehen müssen.)
Nun gibt es mehrere Variationsmöglichkeiten:
Mache mit deinen Fingern kreisende Bewegungen in der Vagina, wobei die Finger so tief eingeführt sind, wie es deiner Partnerin angenehm ist. Im allgemeinen kommt es am besten, wenn du während der Drehbewegungen mit deinen Fingern einen gleichbleibenden Druck auf die Wände ausübst (in Richtung des Bauches kannst du den Druck ein wenig verstärken, aber unterbreche nicht den stetigen Rhythmus). Beende die drehende Bewegung und lege deine Fingerspitzen auf den Punkt in der Vagina kurz hinter dem Schambein. Übe leichten Druck nach oben aus in Richtung Bauch. So stimulierst du direkt den G-Punkt. Es fühlt sich am besten an, wenn man die Finger ganz leicht bewegt. Du kannst kleine, langsame Kreise ziehen oder die Finger schnell nach oben stoßen und wieder zurückziehen.
Weitere Techniken
Manche Frauen finden es erotisch und angenehm, wenn der Partner seine (oder ihre) Hand wie beim Vögeln rein und raus bewegt (für zusätzliche Stimulierung des G-Punktes kann man beim Herausziehen Druck nach oben ausüben). Vielleicht gefällt es ihr auch, wenn du deinen Daumen benützt, um ihre Klitoris zu reiben, während die ersten zwei Finger den G-Punkt reiben oder streicheln oder darauf klopfen. Mit der anderen Hand kannst du viele schöne andere Sachen machen, z. B. ihren ganzen Körper streicheln.
Wenn ihr euch gegenseitig vertraut und diese Dinge mögt, könnt ihr auch mit folgendem experimentieren:
Greife fest in ihre Haare, während du sie küsst. Halte ihre Hände über ihrem Kopf fest. Kneife ihre Brustwarzen. Penetriere oder massiere ihren Anus. Ihr könnt euch auch Kopf an Kopf legen und du flüsterst ihr aufreizende Dinge ins Ohr. Küsse sie leidenschaftlich und lecke und sauge an ihren Brustwarzen. Vielleicht mag sie es auch, wenn du ihre Klitoris leckst, küsst, daran saugst, während du mit den Fingern ihren G-Punkt stimulierst. Vielleicht findet ihr es auch noch erregender, wenn ihr euch gegenseitig verwöhnt. Das funktioniert sowohl bei homo- als auch bei heterosexuellen Paaren. Ihr müsst ein bisschen experimentieren, bis ihr die Stellung gefunden habt, die für euch beide bequem ist.
Wenn man hauptsächlich vaginal bzw. den G-Punkt direkt stimuliert und dabei ziemlich kräftigen Druck ausübt, können Finger, Hände, Arm bald ermüden. Eine Möglichkeit ist, die Hand- und Armmuskeln ein bisschen zu trainieren oder aber einen Vibrator oder Dildo zur Hilfe zu nehmen. Das solltet ihr aber erst ausprobieren, wenn sie mit der Berührung des G-Punktes vertraut ist. Für viele Frauen ist die Stimulierung des G-Punktes am Anfang unangenehm bzw. ungewohnt und mit einer Empfindung verbunden, die dem Drang zum Urinieren gleicht. Zudem kann man bei einem Vibrator schlechter abschätzen, ab wann die kräftige Stimulierung schmerzhaft wird. Am besten ist es, wenn sie erst einmal selbst ihren G-Punkt mit dem Vibrator oder Dildo stimuliert.
Multiple Orgasmen
Die meisten Frauen, die beides kennen, sagen, dass es leichter ist, über den G-Punkt mehrfache Orgasmen zu bekommen als über die Stimulierung der Klitoris. Wenn ihr Orgasmus kommt, flüstere ein paar ermutigende Worte und steigere ein wenig die Intensität, aber vor allem höre auch während und nach dem Orgasmus nicht damit auf, sie zu verwöhnen, so kannst du sie zu einem zweiten Orgasmus bringen. Wieso sollte man aufhören, solange sie noch genießt? Oft gibt es eine Art "Pyramiden-Wirkung" bei mehreren G-Punkt-Orgasmen. Jeder Orgasmus steigert die Intensität des nächsten und auch die gesamte sexuelle Genussfähigkeit. Aber wie gesagt, jede ist ein bisschen anders, und auf jeden Fall ist die Qualität wichtiger als die Quantität.
Grundsätzlich kann man sagen, dass es nicht gut ist, wenn das Ego sehr stark beteiligt ist und man unbedingt den Orgasmus (oder mehrere) herbeiführen will. In dem sensiblen Bereich der Sexualität ist es hinderlich zu "zielorientiert" an etwas heranzugehen, dass Spaß machen soll. Denke daran, dass der Wunsch nach neuen Erfahrungen immer vom anderen kommen muss und dass er/sie die Zeit haben muss, diese auch zu verarbeiten.
Die Technik mit der Faust
Manche Frauen genießen es, wenn die gesamte oder der Großteil der Hand in die Vagina eingeführt wird. Das solltest du aber nur machen, wenn sie dich explizit dazu ermutigt und dies auch während des Vorganges wiederholt bestätigt. Die grundlegende Technik ist folgende: Deine Partnerin liegt auf ihrem Rücken oder kniet auf allen Vieren. Drehe die Handfläche nach oben und bringe Daumen und Finger zusammen, um eine Art Entenschnabel zu formen. Unterstützend mit Massagen und vielleicht mit sanften drehenden Bewegungen, schiebe langsam deine Hand in ihre Vagina. Wenn es anatomisch möglich ist, wird sich deine Hand automatisch wieder zu einer Faust formen, sobald du den Großteil der Hand eingeführt hast. Der ganze Vorgang braucht Zeit und eine Menge Vertrauen, aber die Frauen und Männer, die damit klar kommen, eine ganze Hand vaginal oder anal aufzunehmen, sagen, dass es zu einem veränderten, ekstatischen, transzendenten Bewusstseinszustand führt.
Die Anatomie der Frauen
Man unterscheidet äußere und innere Geschlechtsorgane. Unter den äußeren Geschlechtsorganen versteht man die Vulva mit ihren verschiedenen Teilen, wie großen und kleinen Schamlippen, den Vestibulardrüsen, dem Venushügel, dem Kitzler (Klitoris) und dem Scheidenvorhof, in den die Harnröhrenöffnung und weiter hinten die Scheide mündet. Zu den inneren Geschlechtsorganen, die alle im kleinen Becken liegen, zählt man die Scheide (Vagina), die Gebärmutter, die beiden Eileiter und die beiden Eierstöcke.
Auffällig ist, dass der G-Punkt aus medizinisch-biologischer Sicht offensichtlich bislang vollkommen uninteressant ist. Aus dieser Ecke habe ich kaum Material dazu gefunden, in Anatomie-Lexika ist er nicht abgebildet.
Äußere Geschlechtsorgane (Vulva)
Der Venushügel ist jene dreieckige Körperzone oberhalb der großen Schamlippen, die ab der Pubertät mit Schamhaaren bewachsen ist und aus Fettgewebe besteht, das beim Geschlechtsverkehr als Druckpolster dient.
Die großen Schamlippen sind zwei dickere Hautfalten, ebenfalls mit Schamhaaren bewachsen. Sie liegen dicht nebeneinander und bedecken meist die übrigen Genitalien (Scheide, Kitzler). Die großen Schamlippen besitzen viele Drüsen, aus denen Talg und Schweiß abgesondert wird.
Die kleinen Schamlippen sind zwei dünne Hautfalten, die nach oben hin zusammenwachsen. Sie weisen keine Behaarung auf, sondern sind mit einem dichten Netz von Blutgefäßen und Nerven durchsetzt, wodurch sie sehr berührungsempfindlich sind.
Der Kitzler (Klitoris) ist häufig (aber nicht bei allen Frauen) der berührungs- und erregungsempfindlichste Teil der weiblichen Genitalien. Entwicklungsgeschichtlich entspricht die Klitoris dem Penis des Mannes. Sie besteht aus einer Vorhaut und einem zylinderförmigen kleinen Schwellkörper. Der Kitzler ist im Ruhezustand etwa 2,5 cm lang, kann sich jedoch in sehr kurzer Zeit (bei sexueller Erregung) mit Blut füllen und dadurch bis zu doppelt so groß werden. Im weiteren Verlauf der sexuellen Erregung zieht sich der Kitzler hinter die Vorhaut zurück und ist nicht mehr sichtbar. Viele Frauen kommen nur durch intensive Reizung der Klitoris zum Orgasmus.
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20.09.2006, 13:25
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#2
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Bitte mit Quellenangabe!
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20.09.2006, 14:19
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#3
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Scheide (Vagina)
Die Scheide ist eine etwa 7-11 cm lange röhrenförmige Öffnung, die im vorderen Teil von Muskeln umschlossen ist. Diese Muskeln sind durch Beckenbodengymnastik trainierbar, wodurch beim Geschlechtsverkehr zusätzlicher Druck auf den Penis ausgeübt wird. Die Vagina ist überaus elastisch und kann sich nicht nur an unterschiedliche Penis-Durchmesser anpassen, sondern bei der Geburt auch an den Umfang des Kinderkopfes. Die Scheide hat nicht nur sexuelle Funktionen, durch sie fließt auch die Menstruations-Flüssigkeit hinaus, sie nimmt die männlichen Spermien auf, die dann zur Gebärmutter wandern und durch sie verläuft der Weg des Kindes bei der Geburt.
G-Punkt
Der deutsche Frauenarzt Ernst Gräfenberg berichtete 1950 über eine erotische Zone der Frau an der Vorderwand der Vagina, die bis dahin nur wenig Aufmerksamkeit von Medizinern und Wissenschaftlern gefunden hatte. Diese nach ihm benannte "Gräfenberg-Zone" (oder G-Punkt) liegt im Gewebe zwischen Scheide und Harnröhre, etwa in der Mitte zwischen Scheideneingang und Gebärmuttermund. Bei starker Reizung kann der Bereich stark anschwellen (1-2 cm) und eine festere Konsistenz annehmen. Darüber hinaus berichtete er auch über intensive Ejakulationen der Frau, die gerade bei Reizung dieser G-Zone auftreten. Dabei handelt es sich nicht um Urin, sondern um eine besondere Flüssigkeits-Absonderung aus den sogenannten Skene-Drüsen an der Harnröhre.
Das erklärt vielleicht, warum manche Frauen bei der Stimulation des G-Punktes das Gefühl haben, dass sie urinieren müssen, obwohl dem nicht so ist. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die weibliche Ejakulation kein Urin ist. Ich möchte aber betonen, dass die weibliche Ejakulation keine notwendige Folge der G-Punkt Stimulation und des Orgasmus ist. Selbst unter Frauen, die regelmäßige G-Punkt-Orgasmen haben, ist sie ziemlich selten.
Bei Männern ...
Viele dieser G-Punkt-Techniken funktionieren in ähnlicher Weise bei Männern, wenn sie anal durchgeführt werden. Die Männer haben die sogenannte "Prostata-Drüse", deren Stimulation einen Orgasmus provozieren und/oder intensivieren kann. Man kann die Prostata-Drüse innerhalb des Anus mit einem oder zwei Fingern stimulieren, indem man Druck darauf in Richtung des Penis ausübt. Mit der andern Hand kann man den Penis selbst massieren. Die Prostata-Drüse fühlt sich normalerweise wie eine kleine Kuppel an.
Noch ein Wort zum Schluss
Letztlich ist der meiste Sex eine Sache der Freude und/oder Intimität, mehr als eine Frage der Technik. Wenn man sein Hauptaugenmerk auf die "Technik" legt, kann Sex leicht einen gewissen Reiz verlieren. In anderen Worten: Nehmt die hier beschriebenen Techniken mit einer gewissen Lockerheit, sie haben ihren Wert nur, wenn sie mehr Freude, Leidenschaft und Genuss in euer Leben bringen. Viel Spaß beim Sex!
QUELLENANGABE:
Leider gibt es die Seite nicht mehr, aber hier geb ich trotzdem mal den ursprünglichen Link an:
http://www.new-aeon.de/newaeon/index...&location_id=6
http://www.lucifer.dusnet.de/framesexual.html
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20.09.2006, 16:40
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#4
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sehr gute infos
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Bei Fragen bitte eine kurze PN/PM an mich
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21.09.2006, 12:28
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#5
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Zitat:
Original stammt von Tommy; Gestern 16:40 Uhr
sehr gute infos
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Gut, dann hab ich noch mehr. Gleiche Quelle.
Diesmal Tipps für die orale Befriedigung des Mannes
Lektion 1
Lass uns am Anfang beginnen. Betrachte den Schwanz. Ich meine keinen flüchtigen Blick, keine eilige, verstohlene Untersuchung. Nimm dir Zeit, um deinem Partner zu überzeugen, dass du einen besonderen Genuss für ihn bereithältst, vorausgesetzt, er erlaubt dir mit ihm, und im besonderen mit seinem Schwanz, zu tun, was du willst.
Bette ihn flach auf seinem Rücken auf dein Lager in einem gut beleuchteten Zimmer. Nimm seinen Schwanz in deine Hände und betrachte ihn. Dein Partner wird wahrscheinlich nicht die Willenskraft haben, weich zu bleiben, aber in welcher Form auch immer: Du verehrst seinen Schwanz als solchen. Wenn rüberkommt, dass die Person, die seinen Schwanz betrachtet, diesen verehrt, können die wenigsten Männer ihre Erregung verhindern. Wenn du anfängst, ihn zu berühren, wird sein Schwanz hart werden, was notwendig ist, damit du die wichtigen Teile sehen kannst - jene Teile, die für die Stimulation mit den Lippen und der Zunge höchst empfänglich sind.
Sieh dir den Penis an. An der Spitze ist er rund, mit einem etwas größeren Durchmesser als der Schaft selbst. Man nennt dies den Kopf oder die Eichel. Sieh ihn dir genau an, ähnelt er nicht wirklich einer Eichel?
Die äußeren Umrisse der Eichel nennt man die Corona. Dies ist der Übergang vom Kopf zum Schaft. Es ist der empfindsamste Teil des Penis. Dieser "Furche" musst du deine Hauptaufmerksamkeit widmen, wenn du ihn lutschst.
Wandere einmal um diese "Furche" herum, um zur Unterseite des Penis zu gelangen. Du kannst eine Art Naht erkennen, wo die beiden Enden des unregelmäßigen Kreises sich treffen. An dieser Stelle beginnt die Vorhaut. Dieser winzige Bereich ist wahrscheinlich der empfindsamste Bereich des ganzen Körpers und es ist möglich, deinen Partner zum Höhepunkt zu führen, indem du mit deiner Zungenspitze sanft auf diesen Punkt klopfst. Nimm dir Zeit, die Eichel und die Corona zu liebkosen.
Unterhalb der Eichel ist der Schaft. Hier sitzen nicht viele Nervenenden, d. h. man kann einen Mann nicht sehr intensiv stimulieren, wenn man diesen Teil ohne die Eichel mit den Händen oder der Zunge liebkost. Erstaunlicherweise gibt es viele Frauen, die glauben, das Lecken des Schafts bringt den Mann zum Orgasmus. Falls das funktioniert, dann liegt es daran, dass das Ende deiner Kehle an seine Eichel stößt!
Unterhalb des Schafts befinden sich die Hoden (Eier, Juwelen, wie auch immer - ihre Bedeutung sollten wir nicht unterschätzen!). Die Hoden sind sehr schmerzempfindlich und normalerweise wird ihnen keine besondere Aufmerksamkeit bei der erotischen Stimulation gewidmet. Aber das ist falsch! Du kannst seine Freude wesentlich steigern, wenn du den Eiern die richtige Aufmerksamkeit zukommen lässt.
Es gibt auch andere Teile des männlichen Körpers, die sehr direkt auf orale Stimulation ansprechen. Bei vielen Männern ist der Bereich um die Brustwarzen sehr empfindsam. Manche Männer kommen sogar allein durch die Stimulation der Brustwarzen zum Orgasmus.
Das Wichtigste bei dieser ersten Lektion ist also: Betrachte den Penis, studiere ihn. Lerne, welche Bereiche besonders empfindlich sind und wende dein Wissen mit deiner Zunge und deinen Lippen an, wenn du dich über seinen Schwanz beugst. Die Verehrung seines Schwanzes oder des Lingam, wie der Tantrika sagt, ist einer der schönsten Wege, um Vertrauen zwischen dir und deinem Partner zu schaffen, um euch beide zu öffnen für die Freuden der Lust.
Lektion 2
Es ist eine traurige Tatsache, dass die meisten Männer und Frauen nicht die geringste Ahnung haben, wie man einen Schwanz lutscht. Die meisten halten es für fachmännisch, wenn sie einfach eine Möse aus ihrem Mund formen, den Penis mit den Lippen umfassen und ihren Kopf auf und ab bewegen, bis er den Höhepunkt erreicht. Ganz im Gegenteil!
Um ihm das höchste mögliche Maß an Freude zu schenken, reicht es nicht, eine mechanische Auf- und Abbewegung auszuführen. Es gibt unzählige Variationen von Berührungen. Nimm deinen Kopf und dein Herz mit, versuche auch die feinen Reaktionen seines Körpers wahrzunehmen.
Als ich anfing, mich mit dieser Sache zu beschäftigen, hatte ich niemanden, den ich um Rat hätte fragen können. Ich forschte und saugte. Forschte und saugte. Ich suchte die eine Technik, die ihn zum explodieren bringen würde!
Letztlich kann ich aber sagen, dass es nicht genau diese eine Technik gibt. Bei jedem Mann ist es bisschen anders und auch bei ein und demselben Mann ist es nicht immer gleich. Auch jeder Mund und jede Hand ist anders! Zudem kann man auch in einer noch so genauen Beschreibung nicht jede Feinheit erfassen. Eine Feinheit, die möglicherweise den entscheidenden Unterschied macht. Was ich in diesem Kurs vermitteln will, sind Ansätze für deine eigenen Forschungen und den Mut, eigene Erfahrungen zu machen.
Nehmen wir an, du hast die Gelegenheit genützt, um seinen Penis zu betrachten. Jeden Zentimeter erforscht, um die empfindlichsten Teile zu finden. Du hast herausgefunden, dass Teile nicht nur Teile sind und dass manche Teile gleicher sind als andere Teile.
Um so viel wie möglich über die Reaktionen deines Mannes herauszufinden, versuche das folgende. Wenn sein Penis erigiert ist, nimm vorsichtig seine Eier in deine Hand und lecke sanft die Unterseite seines Schwanzes. Wenn er nicht aus Stein ist, wird er lebhafte Zeichen geben, an welchen Stellen es für ihn am lustvollsten ist. Konzentriere dich auf diese Stellen. Bei den meisten Männern ist es die Stelle am Ansatz des Kopfes (die Corona) und dort, wo die Vorhaut ansetzt. Wenn du diese Stelle leckst und mit deiner Zunge herumspielst, wird er sehr schnell zum Höhepunkt kommen. Wenn du wenig Erfahrung hast und ihn schnell erfreuen willst, schlage ich vor, es auf diese Weise zu versuchen. So wirst du schnell damit vertraut, wie es ist, wenn er seinen Höhepunkt erreicht.
Kurz bevor er den Höhepunkt erreicht, wirst du Veränderungen seines Penis wahrnehmen. Diese Zeichen sind immer gleich und du kannst dich so auf seinen Orgasmus vorbereiten. Die Eichel wird noch ein wenig weiter anschwellen. Vielleicht wird er die Hüften nach vorne pressen und bei den meisten Männern tritt ein Tropfen klarer Flüssigkeit aus den kleinen, hübschen Lippen an der Spitze seines Schwanzes heraus. Wenn du dies siehst oder fühlst, steht der Moment der Wahrheit bevor: Es kommt!
Was ist für dich die beste Stellung, wenn du ihn leckst? Zwischen seinen Beinen, auf ihm liegend in der 69-Stellung? Aufgrund der Struktur seines Penis, der Struktur deines Mundes, der Lippen, der Zunge und Zähne ist es am einfachsten, ihn zum Orgasmus zu bringen, wenn du zwischen seinen Beinen kniest und von unten an seinen Schwanz rangehst. Probier's aus!
Lektion 3
Nimm seinen steifen Schwanz in deinen Mund, aber spanne deine Lippen nicht fest um den Schaft. Beginne eine kreisende Bewegung mit deinem Kopf, so dass der Schwanz verschiedene Stellen in deinem Mund berührt. Achte auf deine Zähne! Mache die Bewegung sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn in einer ruhigen und zielbewussten Weise. Ich kenne eine ganze Reihe Männer, die diese Technik allen anderen vorziehen. Wenn sie richtig ausgeführt wird, kann das zu Stunden ungetrübter Freude führen.
Lektion 4
Dein Partner sitzt in einer leicht erhöhten Position, während du vor ihm kniest. Nimm seinen harten Schwanz in die Hand und betrachte seine Eier. Berühre mit deiner Zunge die Unterseite des Hodens, hebe sie mit der Zunge hoch und lecke dann über die Eier und den Schaft bis ganz oben zur Spitze. Tue dies ruhig mehrere Male hintereinander, als ob du einen Lutscher oder ein Eis essen würdest. Dies ist die einzige Technik in diesem Kurs, bei der Männer eine ganze Weile durchhalten können, ohne zu kommen.
Lektion 5
Nun zu einer Technik, die wahrscheinlich die am weitesten verbreitete der Welt ist. Ich denke, dass es am besten ist, mit den einfachsten Techniken zu beginnen und schrittweise immer mehr zu verfeinern.
Nimm seinen Schwanz in deinen Mund, aber nicht tief, lasse deine feuchte Zunge über den Kopf gleiten und schließe deine Lippen um den Schaft an der Stelle kurz hinter der Krone. Nicht den Mund öffnen und schließen, sondern den Schwanz kontinuierlich hinein- und hinausgleiten lassen - das bedeutet einen viel größeren Genuss! Nicht hektisch werden! Finde einen gleichmäßigen Rhythmus, den du ab und zu mit einer kleinen Überraschung unterbrichst. Nimm den Schaft in deine Hand. Denke daran, dass der Schaft relativ unempfindlich ist. Das Umfassen mit der Hand ähnelt dem Gefühl, in der Möse zu sein.
Nun hast du verschiedene Möglichkeiten. Bewege deinen Kopf hin und her und achte darauf, dass deine feuchten Lippen in Kontakt mit der Krone bleiben. Dabei bewege deine Hand sanft auf und ab.
Möglicherweise liebt er es auch, wenn du die Hand gegenläufig zum Mund bewegst. Wenn du mit dem Mund nach unten gehst, fahre mit der Hand Richtung Mund nach oben.
Wenn er zum Höhepunkt kommt, kann es sein, dass er seinen Schwanz tiefer in deine Kehle stoßen will. Aber noch sind wir nicht so weit! Stattdessen sauge sanft an der Krone, wenn er kommt, so wirst du seine Lust und die Kraft seines Orgasmus noch steigern.
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